Karla
Es ist das Jahr 1962 in einem deutschen Gerichtssaal: Die 12-jährige Karla hat Unvorstellbares erlebt – und beschließt, nicht länger zu schweigen. Mutig stellt sie sich einer Gesellschaft entgegen, die Kinder zum Stillhalten drängt, und bricht damit auch die Macht ihres Vaters. Sie löst sich aus einer Familie, die lieber wegschaut.
Christina Tournatzés’ Spielfilmdebüt basiert auf einem realen Gerichtsfall und erzählt von einem Mädchen, das die Kraft findet, für sich einzustehen – und damit auch für andere Mädchen und Frauen Veränderung möglich macht.
Bild © Achtung Panda! Florian Emmerich