Mein Ende. Dein Anfang.
„Relativität besagt, dass Zukunft und Vergangenheit die gleiche Gültigkeit für die Gegenwart haben“, konstatiert der Physiker Aron zu Beginn. Doch bereits kurze Zeit später stirbt er bei einem Banküberfall in den Armen seiner Freundin Nora. Von da an entwickelt sich der Film in alle Dimensionen: Denn Nora lernt nun Natan kennen, dessen Tochter an einer seltenen Krebserkrankung leidet, und bald zeigt sich, wie alles miteinander verbunden ist, in der Vergangenheit wie in der Zukunft.
Folglich erzählt der Film dies auch nicht linear, sondern gleichwertig in alle Richtungen und ist dabei ebenso spannendes Kriminaldrama wie eine zutiefst romantische Liebesgeschichte: „Sind Sie schon mal einem Menschen begegnet, den Sie meinten, bereits Ihr ganzes Leben gekannt zu haben?“
Bild © Trimafilm